• Trinkwasser vs. Mineralwasser im Wassercheck

    Trinkwasser vs. Mineralwasser im Wassercheck

    Stiftung Warentest hat im großen Wassercheck 28 Trinkwasser aus ganz Deutschland und 30 stille Mineralwässer untereinander und gegeneinander verglichen. „Der Große Wassercheck“ räumt mit dem Mythos Mineralwasser auf, erklärt Mineralwasser als überbewertet und zeigt warum Trinkwasser besser ist als sein Ruf Weiterlesen ...
  • Erfundene Krankheiten der Pharmaindustrie

    Erfundene Krankheiten der Pharmaindustrie

    Das Geschäftsgebaren der Pharmaindustrie hat sich in den letzten 30 Jahren komplett verändert. Heute geht es kaum noch um die Erforschung von Heilmitteln für bestimmte Krankheiten. Für die Pharmaindustrie ist es lohnender für bestehende Mittel neue Erkrankungen zu erfinden, die ganze Bevölkerungsschichten betreffen. Heilung rückt in den Hintergrund, was zählt

    Weiterlesen ...
  • Monsanto und Bayer kämpfen gegen Pestizid-Verbote in den USA

    Monsanto und Bayer kämpfen gegen Pestizid-Verbote in den USA

    Pestizidrückstände im Trinkwasser, in Böden und Lebensmitteln sorgen seit Monaten für heftige Debatten. Besonders im Fokus steht das Pestizid Glyphosat für das in der EU ein Wiederzulassungsverfahren läuft. In Kalifornien soll Glyphosat und das Insektizid Belt von Bayer in den ganzen USA verboten werden. Die beiden größten Pestizidhersteller der Welt

    Weiterlesen ...
  • 1
  • 2
  • 3
BioTreff Heidelberg  lud am 25. November ein:

Seit dem 10. Januar 2008 gibt es ihn – den 2. BIO Markt von Antje und Björn Seyler in Wieblingen. In Handschuhsheim läuft es schon lange so gut, dass das junge, frische Ehepaar Seyler, hier in der Adlerstr. 1, seinen Traum verwirklicht. Mit Catering, einem tollem Bio-Mittagstisch, Lieferservice und Verwaltung ist die Sache rund. Kaffee und Tee wird mit dem guten BestWater zubereitet.

Seit dem es BestWater dort gibt, mögen die Angestellten auch nicht mehr das Flaschenwasser und trinken aus dem Jungbrunnen. Am 25. November gab Frau Maria - M. Sohn den 2. von 3 Vorträgen mit dem Thema: „Wasser – ein besonderer Informationsträger“. Die Fachreferentin Maria - M. Sohn veranschaulichte – u. a. mit Kristallbildern von BestWater nach Dr. Masaru Emoto – die Qualität und Bedeutung von Kristallwasser aus dem Jungbrunnen für und die Gesundheit des ganzen Menschen. Frau Sohn ist Dipl. Lebens- und Gesundheitsberaterin und seit 2005 Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Energie- und Informationsmedizin. Authentisch führte Frau Sohn durch ihre Erfahrungswelt mit dem Wasser. Ihre lebendige Art zu referieren wurde durch Zitate und Schilderungen ihrer persönlichen Begegnungen mit Größen der Wasserwelt kurzweilig und spannend. Der wissenschaftliche Hintergrund wurde gerade bei dem Thema der Energetisierung so gestaltet, dass er für die Zuhörer verständlich und gut nachvollziehbar war. Besonders erhellend:
Wir sind Lichtsäuger und Erdlinge. Es kommt bei der Bewertung von Lebensmitteln auf Parameter an, die so gut wie kein Mensch kennt. Aber unser Körper. Und er dankt es uns mit einer tollen Ausstrahlung und Gesundheit. Nur, diese lebensvermittelnde Kenntnis hat leider kaum jemand. Doch gerade die Kunden, die Bio-Produkte kaufen, sie spüren, dass die Qualität hier eine andere ist. Und so ist es auch beim BestWater.

Im 3. Vortrag dieser Reihe wird es um die Bedeutung des Zusammenhanges von Wasser – Gesundheit –
Politik und Umwelt gehen. Dann erfahren wir etwas über das „Virtuelle Wasser“. Und warum BestWater nicht nur einen Unterschied im Leben eines Einzelnen ausmacht, sondern warum es so gut wie keine Alternative gibt ohne Umdenken. Februar 2015. Einladungen unter www.1wassermanagement.com anfordern. Oder im Februar im BioMarkt „fair und quer“ anmelden.

Comments powered by CComment' target='_blank'>CComment

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.