Berliner Wasserbetriebe vom Bundeskanzleramt abgemahnt

Was die Berliner Bürger schon lange ahnten, wurde vom Bundeskartellamt bestätigt: Das Berliner Trinkwasser ist zu teuer. Kurz vor dem Jahreswechsel flatterte den Berliner Wasserbetrieben vom Bundeskartellamt Post ins Haus, in der die BWB wegen missbräuchlich überhöhter Preise des Trinkwassers abgemahnt wurden. Die Bonner Behörde kam in einer vorläufigen rechtlichen Bewertung zu dem Ergebnis, dass in den nächsten drei Jahren die Wasserpreise um durchschnittlich 19 Prozent gegenüber den Preisen von 2010 abgesenkt werden müssen.

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Wer viel hat, kann viel geben


Für Marianne Puhr und Thomas Rachor ist das der Erfolg hinter dem Erfolg

Marianne Puhr und Thomas Rachor sind absolute Frohnaturen und wer die beiden kennenlernt, wird zwangsläufig von der Lebensfreude der beiden angesteckt. Die gelernte Bürokauffrau Marianne Puhr war schon immer mit neugierigen Augen durchs Leben gelaufen und offen für Neues. So fand sie auch in ihrer Tätigkeit als Sekretärin nicht ihre Berufung. Viel lieber wollte sie direkt mit möglichst vielen unterschiedlichen Menschen arbeiten und mit ihrer Tätigkeit Sinnvolles anstellen. Marianne bildete sich zur Kinesiologin aus und konnte in diesem Beruf vielen Menschen unmittelbar helfen. Auch der gelernte Produkt-/ Marketing-Manager Thomas Rachor arbeitet gerne persönlich und direkt mit Menschen. Er ist nicht nur ein perfekter Teamspieler, sondern eine herausragende Führungspersönlichkeit.

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Water Makes Money

Als unverzichtbares Grundnahrungsmittel war Wasser immer ein öffentliches, kommunal verwaltetes Gut. Auch heute noch ist die Wasserversorgung weltweit zu mehr als 80% in öffentlicher Hand.
Derzeit jedoch klopfen überall die weltgrößten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die Tür finanziell klammer Kommunen.

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ARD Monitor

Klammheimlich versteckt in einer Richtlinie versucht die Europäische Kommission gerade ein Jahrhundertprojekt durchzusetzen. Es geht um nicht weniger als die europaweite „Privatisierung“ der Wasserversorgung. Wenn sich die EU durchsetzt, wird aus einem Allgemeingut ein Spekulationsobjekt werden. Es ist ein Sieg multinationaler Konzerne, welche für dieses Projekt jahrelang gearbeitet haben.

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Wasserkrieg in Bolivien

Die Weltbank hat die Privatisierung des Wassers zur Bedingung für weitere Kredite an die Bolivianische Regierung gemacht. Hinter verschlossenen Türen wurde ein 40-jähriger Monopolvertrag an ausländische Firmen vergeben. Die Konzession beinhaltete die Konfiszierung und damit Enteignung gemeinschaftlich errichteter und genutzter Brunnen. Kurz darauf erfolgten Preiserhöhungen für die Konsumenten, deren Wasserrechnungen zwischen 50 und 250 Prozent anstiegen. Auf Proteste wurde seitens der Regierung mit äußerster Gewalt geantwortet. Doch das Volk wachte auf und siegte am Ende eindrucksvoll.

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Politik muss dem Wasser mehr Beachtung schenken



Im März 2012 veröffentlichte die UNESCO ihren vierten Weltwasserbericht. Der alle vier Jahre erscheinende Bericht des World Water Assessment Program (WWAP), für das die UNESCO federführend ist, trägt 2012 den Titel: „Wasserbewirtschaftung – Unsicherheiten und Risiken“. Für den 700-seitigen Bericht zur weltweiten Wassersituation arbeiten 19 UN-Organisationen mit der UNESCO zusammen. Insgesamt zeigt der Bericht positive Tendenzen bei der Bewältigung der Probleme bezüglich der globalen Wassersituation.

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United Nations

UN erklärt Wasser zum Menschenrecht

Bei der UN-Vollversammlung am 28.07.2010 wurde sauberes Wasser als Menschenrecht anerkannt. Das Recht auf sauberes Wasser wird jetzt in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Rund 884 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und 2,6 Milliarden keinen Zugang zu Sanitäranlagen.

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