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- Von Józef Galiński
- Kategorie: Kultur
"Wer seine Heimat verlässt und in ein fremdes Land geht, zieht hinter sich einen dünnen, unsichtbaren Faden durch die ganze Welt hinterher. Sein Anfang ist an die Tür des Elternhauses gebunden, und der Faden wickelt sich ab wie ein roter Knäuel. Manchmal zerschneidet nur der Tod diesen karminroten Faden mit einer Schere."
Mit diesem Zitat von Karol Makuszynski wurde am Freitag, dem 2.6.2023, das abwechslungsreiche Konzert "Tierisch gute Geschichten aus Polen" eröffnet, bei dem die Berliner Polonia dank der temperamentvollen und amüsanten "tierischen" Lieder, eine Zeitreise in die lebhafte, humorvolle und glamouröse Zeit der polnischen Kabaretts der Vorkriegszeit machen konnte. Die Musik des Abends stammt aus dem Repertoire des damals berühmten Dana-Chores, aus dem der spätere Star der polnischen Bühne, Mieczysław Fogg, hervorgegangen war. Diese Lieder wurden von den besten polnischen Autoren geschrieben: Die Texte stammten von Meistern wie Jan Brzechwa, Kornel Makuszyński oder Julian Tuwim, und die Musik wurde von Hentryk Gold, Bronisław Kaper oder Fanny Gordon komponiert.

Der Arrangeur und Begleiter des Dana-Chores war der Diplomat und Komponist Władysław Daniłowski, der Begründer des polnischen...
Am Freitagabend hörten wir die Lieder allerdings in neuen Versionen, nämlich in vierstimmigen Bearbeitungen der bekannten polnischen Arrangeurin Urszula Borkowska. Als Vokalisten traten Berliner Sänger auf: als Sopran Małgorzata Picz (Brandenburgisches Staatsorchester), als Altistin Ewa Lopocz-Wardawy und als Bass Marek Picz (Deutsche Oper Berlin). Eine sehr angenehme Überraschung war der Auftritt von Leszek Marciniak in der Tenorpartie, der Mitglied der berühmten polnischen A-cappella-Gruppe "Affabre Concinui" ist. Begleitet wurden die Sänger von einem kleinen Instrumentalensemble bestehend aus Heiko Kulenkampff (Klavier), Dariusz Błaszkiewicz (Violine), Andrea Marcelli (Schlagzeug) und Randall Nordstrom (Kontrabass).
Das Publikum nahm die Darbietungen der Künstler mit großer Begeisterung auf und seufzte zu den Liebesdilemmata eines Kanarienvogels, den dunklen Geheimnissen der Fledermäusen oder den wilden Schreien von Tieren im afrikanischen Dschungel. Die erfolgreichsten Darbietungen waren das lustige "Froschkonzert" mit dem Quaken und Krächzten der Lurche, der melancholische Tango über die "Schwarze Katze" und eine irrwitzige Version des "Rotkäppchens".

Im Rahmen des Konzerts trat auch die Jugendfolkloregruppe Krakowiacy auf, die in polnischen Trachten gekleidet drei polnische Tänze schwungvoll vorführte und dafür viel Beifall erhielt. Dank einer polnisch-deutschen Moderation von Alicja Picz hatten sowohl polnische als auch deutsche Musikliebhaber die Möglichkeit, die Biografien der Vorkriegskünstler kennenzulernen, die in Anekdoten und Kuriositäten aus ihrem Leben erzählt wurden.
Das Projekt wurde von der Polnischen Gesellschaft für interkulturelle Begegnungen organisiert. Finanziell unterstützt wurde es von der Bevollmächtigten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Polnischen Institut in Berlin.
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- Von Kornelia Watrowicz
- Kategorie: Kultur
Wer von uns kann das schon leugnen, dass wir in einer sehr schwierigen Zeit leben? Die Nachrichten schonen unsere Augen und Ohren nicht; jeden Tag kommen schreckliche Bilder aus den Kriegsgebieten: Elend, Tod, Leid der unschuldigen Kinder, Ungerechtigkeit, missachtete Menschenrechte. Wir werden mit furchtbaren Tatsachen konfrontiert, auf die wir keinerlei Einfluss haben.
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- Von Josef Gamon
- Kategorie: Kultur
Als WorldTimes am 16. April 2014 über Juana Reimers neue Projektideen berichtete und Galeristen ermutigte sich bei ihr zu melden, da ahnte sie wohl selbst nicht, was in den darauffolgenden Jahren Wirklichkeit wurde.
Mittlerweile ist Juana Reimers nicht nur regional so bekannt, dass sie hier empfohlen wird. Erst am Donnerstag beendete sie mit einer Finissage die Ausstellung in St- Leon Rot, im Rathaus. Kaum war die Bildübergabe vor einem TV-Team an den Bürgermeister und den mit einem zusätzlichen Geschenk überraschten Kunden erfolgt, da musste Juana Reimers auch schon die Koffer packen, um am nächsten Tag pünktlich in Basel zu sein.
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- Kategorie: Kultur
Der Philharmonische Chor Berlin probt gerade fleißig für sein nächstes Konzert.
Die Passion nach dem heiligen Matthäus steht wieder auf dem Programm. Zwei Jahre nach der Welturaufführung der Passion vom schwedischen Komponisten Sven-David Sandström und dem erfolgreichen, mit Standing-Ovations gekrönten Konzert in Uppsala, wird die aus der Feder des größten deutschen Komponisten Johann Sebastian Bach gesungen.
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Vernissage der Künstlerin Juana Reimers in Heidelberg in der Qube Villa ab Samstag, dem 31. 10. 2015
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- Kategorie: Kultur
Samstagabend, ab 19.00 Uhr, startet die Vernissage mit der Künstlerin Juana Reimers, in der denkmalgeschützten Qube Villa, in Heidelberg. Ihre Werke sprechen eine neue und aufregende Sprache. Die Form des Würfels der Architektur und die Philosophie der Hotelbesitzer Christina und Johannes Arndt, spiegeln sich in den Materialen der Skulpturenbilder nach dem Konzept von Juana Reimers wieder. Nachhaltigkeit sichtbar als Struktur und Lebendigkeit. In Verbindung zur Moderne. Durch Spiegel spiegelt der parallele Betrachter sich selbst mit ein und wird ein Teil des Gesamtwerkes.
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- Kategorie: Kultur
1. Der schöne Moment
Früh morgens. Der Auftakt des Tages. Sogar eine winzige Küche kann zum Lieblingsort werden, wenn sie dafür sonnig ist. Und ja! Da kommen tatsächlich die ersten Sonnenstrahlen, noch etwas schüchtern, der Guten – Morgen - Gruß der lächelnden Sonne.
Und so viel Zeit muss sein, um die kleinen Rituale zu zelebrieren. Sie sorgfältig pflegen. Den schönen Moment bewusst genießen. Gute Laune trägt maßgeblich zu unserer Gesundheit bei.
Dazu gehört eine Tasse Tee nach dem Aufwachen. Denn Kaffee gibt es ja schon überall to go, Tee wird genossen!
Mit dem Gedanken, jetzt tue ich mir was Gutes, schaue ich den tanzenden Feuerflammen unter dem Wasserkessel zu und warte bis sein Pfeifen das Kochen des Wassers ankündigt.
2. Der dramatische Moment
Das kleine Fensterchen im Briefkasten setzt mich in Kenntnis, dass ein Brief gekommen ist. Wer schreibt mir diesmal? Und ob die Nachricht gut ist?
Der Brief ist von meiner Hausverwaltung. Mein Leitungswasser ist vergiftet! Blei! „Die schwangeren Frauen und Kinder sollen es sogar ganz unterlassen, das Wasser zu trinken!“ Upps! Habe ich da etwa doch was Falsches gemacht? Haben die Rituale vielleicht doch meine Gesundheit gefährdet?
Hinter dem Fenster scheint immer noch die Sonne, anstatt sich an die Dramaturgie anzupassen. Aber ihr Lächeln scheint mir auf einmal sarkastisch zu sein. Schlagartig und unerwünscht dringen die Bilder aus der Apokalypse in meinen Kopf durch und tummeln sich da ungeniert. Blitzer und Donner! Die Sterne fallen auf die Erde! Der Mond wird rot wie Blut! „Und es schwillt das Meer und steiget immer höher und höher noch! Rettet euch in die Berge dort!“
3. Der lustige Moment
Eine Runde Aufguss in der Sauna. Die Luft ist angenehm warm und feucht. Es duftet herrlich nach Tannennadeln. Es herrscht gute Laune unter den entspannten Gästen, die so viel Zeit gefunden haben, um die kleinen Rituale zu zelebrieren. Den schönen Moment bewusst zu genießen. Gute Laune trägt ja maßgeblich zu unserer Gesundheit bei.
Der Bademeister verteilt unter uns die Eiswürfel zum Lutschen. Darauf kommt meine besorgte Stimme:
- „Und wenn das Wasser hier Blei beinhaltet, wie in meiner Wohnung?“
Es herrscht auf einmal große Stille. Nur der Berliner Bademeister beweist auf jeden Fall Humor.
„ - Blei? Na schön! Da werden wir alle ein bisschen schwerer…“
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- Kategorie: Kultur
Die besten Geburtstagsgeschenke sind die, die man sich selbst macht! Das dachte vor genau 10 Jahren auch Karl - Heinz Staab als er mit 50 Jahren seinen Lizenzvertrag mit BestWater auf der Klingenburg am Main unterschrieb. Und so feierten er am Sonntag, dem 25. Juli 2015 bei herrlichem Sonnenschein ein Doppeldeckerfest
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- Kategorie: Kultur
Von Kardinal Stefan Wyszynski
1. Achte jeden Menschen, denn Christus lebt in ihm. Sei offen für Deinen Mitmenschen, der Dein Bruder ist.
2. Denke positiv über alle – und negativ über keinen. Versuche auch in dem Schlechtesten etwas Gutes zu entdecken.
3. Rede immer wohlwollend über Deine Nächsten – sprich nichts Schlechtes über sie.
Mache das durch Worte verursachte Unrecht wieder gut. Verursache keinen Missklang zwischen Menschen.
4. Sprich mit jedem liebevoll. Erhebe Deine Stimme nicht. Verfluche nicht. Verursache kein Leid.
Erwecke kein falsches Mitgefühl. Beruhige und tue Gutes.
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- Kategorie: Kultur
Nur für heute werde ich mich bemühen:
- Den Tag zu verleben, ohne das Problem des Lebens auf einmal lösen zu wollen;
- Niemand zu kritisieren; nicht danach streben, andere zu verbessern, sondern nur mich selbst;
- Glücklich zu sein, da ich für das Glück in Ewigkeit geschaffen bin;
- Mich an die Umstände anzupassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Umstände anpassen;
- 10 Minuten einer guten Lektüre zuzuwenden, weil es notwendig ist für das geistige Leben;
Weiterlesen: 10 Regeln der Gelassenheit von Heiligen Papst Johannes...
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- Von Ein Gastbeitrag von Krystyna Rodowicz Jamrog
- Kategorie: Kultur
Geehrter Leser dieses Artikels, darf ich Sie fragen ob Sie einen der besten afrikanisch-amerikanischen (in seiner Zeit -1920er) nicht politischen Rassisten kennen, der das satanische Wort „Neger“ verwendete.
George Washington Carver, ein bekannter afrikanisch-amerikanischer Wissenschaftler entwickelte eine große Anzahl von Produkten aus Erdnüssen. Dr. Carver war auch ein Diener Gottes, der jede Gelegenheit nutzte um mit anderen über den Retter Jesus Christus, den er liebte und dem er diente, zu sprechen.
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- Von Ein Gastbeitrag von Uwe Haase
- Kategorie: Kultur
Alle Gedanken die Du aussendest, kehren vielfach verstärkt zu Dir zurück - Liebe zieht Liebe an - Hass zieht Hass an - Angst zieht Angst an - dies ist das Gesetz des Kreislaufs, dem alle unterstehen, ob Sie daran glauben oder nicht. Alles, was Du denkst und fühlst, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest, erhält Energie - dadurch werden Gedanken und Gefühle Wirklichkeit, nehmen Gestalt an, werden zu Formen und Ereignissen in der Welt der Materie.
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- Von Peter Kreuschner
- Kategorie: Kultur
Bis 2030 soll im gesamten Land das Bargeld abgeschafft werden. Jede Transaktion soll nur noch digital getätigt werden. Den meisten Bürgern gefällt der Gedanke, doch bringt dies, neben augenscheinlichen Vorteilen, auch neue Gefahren mit sich. Cyberkriminelle reiben sich die Hände und Banken bekommen gigantische Mengen persönlicher Daten.
Weiterlesen: Schweden wird das erste bargeldlose Land der Welt
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- Von Peter Kreuschner
- Kategorie: Kultur
In Tokyo nehmen die Lebensumstände junger Männer der unteren Gesellschaftsschichten eine erschreckende Dimension ein. Horrende Mietpreise zwingen fleißig arbeitende Menschen in zu Minihotel´s umgewandelte Internet-Cafés, die mit kapselförmigen Schlafplätzen gerade mal etwas mehr Raum bieten als Särge. Eingepfercht wie Mastvieh fristen sie ein unwürdiges Dasein.
Weiterlesen: „Internet-Café-Flüchtlinge“ - Tokio´s neue Randgesellschaft
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- Von Manuela Pohl
- Kategorie: Kultur
PET-Flaschen können gesundheitsschädliche Stoffe wie BPA an das Wasser abgeben, sie sind ein globales Müllproblem, verseuchen die Umwelt sowie Meere, bauen sich nur schwer ab und finden sich in Meereslebewesen und Fischen als Kleinstteile, da sie mit Nahrung verwechselt werden. Auch die Produktion und Verwertung durch Verbrennung ist eine umwelttechnische Katastrophe.
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Bei wunderschönem Sommerwetter wurde das Bild der Heiligen Elisabeth von Thüringen am 13. Juni vormittags, um 10.30 Uhr, im Kindergarten in St. Leon Rot von der Künstlerin Juana Reimers enthüllt und an die Kinder übergeben.
Im katholischen Kindergarten „Heilige Elisabeth“ gab es bisher kein Bild dieser Heiligen. „Vor 2 Jahren führten die Kinder mit Begeisterung ein Musical auf. Dazu wurde ein Lied komponiert, was immer wieder gesungen wird, erklärte die Kindergartenleiterin.“
Weiterlesen: Künstlerin Juana Reimers stiftet Bild Heilige Elisabeth...